Die Familien Altmeier & Grafschmidt

Neuigkeiten
Das Altmeier DNA-Projekt (Neuigkeiten)
1. Dezember 2016 - 10:39:17

Im Dezember 2015 habe ich einen Artikel zum Altmeier DNA Projekt in der Zeitschrift "Saarländische Familienkunde" der Arbeitsgemeinschaft Saarländischer Familienforscher e.V. veröffentlicht.

Sie können den Artikel hier herunterladen.


 

Schichtgebet aus dem Saarländischen Steinkohlebergbau
4. Dezember 2015 - 12:14:48

Nachfolgendes Schichtgebet (zum Beispiel) wurde im saarländischen Steinkohlebergbau vor Beginn der Schicht, nach Anwesenheitskontrolle und Verteilung der Tagesaufträge, im Verlesesaal durch die Steiger gebetet:

Wir richten, eh' wir niederfahren,
den Blick O Gott empor zu Dir.
O woll uns, Herr, getreu bewahren,
lass wiederkehren uns nach hier.
Schließ auf den Stollen deiner Liebe,
den finstren Schacht in dem wir bau#n.
Schirm uns vor Ort und im Getriebe,
lass fromm und treu uns dir vertrau'n.
Herr, segne Streben, Schächte, Stollen,
bewahre uns vor Flut und Brand.
Herr, dem wir treu gehören wollen,
du hast die Welt in deiner Hand.

 


 

Ein schönes Zitat eines mir unbekannten Familienforschers
22. Juni 2015 - 18:37:08

Alles Lebende stammt von Lebendem ab, und diese Ahnenreihe kann nirgends unterbrochen sein.
Sie zieht sich durch die Zeit wie ein einziges Wesen in immer sich verjüngender Gestalt, wie eine Kette, der immer neue Glieder anwachsen. Sie muss bis auf die Weltenschöpfung zurückgehen. Sie ist unmittelbar Gottes Schoß entsprungen!

 

All life is descended from the living, and this lineage may never be interrupted anywhere.
It stretches through time like a single entity, ever in regeneration, like a chain, which always grows new limbs.
It goes back to the creation of the world.
It flows directly from the lap of god!

 


 

Das Altmeier DNA-Projekt (Neuigkeiten)
19. Juni 2015 - 19:12:43

Das Altmeier DNA-Projekt (Neuigkeiten)

Gestern erhielt ich das erste Ergebnis eines Probanden im Altmeier DNA-Projekt.

Doch zunächst zum Ablauf:

Mit Hilfe der Familienbücher Püttlingen, Köllertal, Illingen und Eiweiler konnte ich schon vor einiger Zeit meinen Vaterstamm bis Johann Peter Altmeyer (* um 1665, + 1721 in Engelfangen) zusammenstellen. Seine Herkunft war jedoch unbekannt.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Genealogen, die diese mühevolle Arbeit mit den Familienbüchern in vielen Jahren auf sich genommen haben und Anfängern den Einstieg in dieses Hobby dadurch erst ermöglichen!

Für einen Interessierten Altmeyer aus Püttlingen stellte ich den Vaterstamm mit Hilfe der Familienbücher zusammen.

Es stellte sich heraus, dass sein Spitzenahne Franz Altmeyer (* um 1650 in Püttlingen, + 1706 in Bous) Sohn des Nickel war.

Wenn man sich die Grundstücksgeschäfte im Familienbuch Püttlingen 1 etwas genauer ansieht, kann man zu dem Schluss kommen, dass Johann Peter und Franz Brüder sein könnten. Der Interessierte wurde nun dankenswerter Weise zum Probanden und bestellte einen Test.

 

Das Ergebnis:

Es wurden 12 STR Marker getestet, was für ein Nachnamenprojekt in einem engen regionalen Gebiet mehr als ausreichend ist.

Alle 12 Marker stimmten ohne jegliche Abweichung mit meinen überein!

Dies läßt, ohne jeglichen Zweifel, nur eine Schlussfolgerung zu:

 

Johann Peter und Franz entsprangen dem gleichen Vaterstamm!

Sie können theoretisch auch Cousins oder Großcousins gewesen sein, was ich allerdings für wenig wahrscheinlich halte.

Johann Peter und Franz waren wohl Brüder!

Im Ergebnis erhalten der Proband und ich einen klassisch genealogisch erarbeiteten Vaterstamm, der naturwissenschaftlich bestätigt wurde.

 


 

Das Altmeier DNA-Projekt
26. Januar 2015 - 04:45:32

 

Das Altmeier DNA-Projekt

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Ihr, in mühevoller Arbeit, erforschter Stammbaum auch "wirklich stimmt?" Mit Hilfe von diversen DNA-Analysen lassen sich bestimmte Bereiche Ihres Stammbaumes untersuchen. Es läßt sich also herausfinden, ob der soziale und der genetische Stammbaum in den untersuchten Bereichen identisch sind.

 

Im Gegensatz zu den U.S.A., wo die DNA-Genealogie recht verbreitet ist, fristet sie bei uns noch ein "Schattendasein." Dies mag historische Gründe haben, welche aber aus verschiedenen Gründen eher unberechtigt sind. Nach meinen Beobachtungen ist ein auf klassischem Wege gut erarbeiteter Stammbaum die Grundvoraussetzung mit einer DNA-Analyse sinnvolle Ergebnisse zu erhalten. Der umgekehrte Weg ist aber wohl nicht zielführend.

 

Nun zum eigentlichen Altmeier DNA-Projekt. Im Saarland gibt es eine handvoll Stämme, die den Namen Altmeier, Altmeyer, Altmayer u.ä. tragen und wohl nicht miteinander verwandt sind.

Ziel des Projektes ist es männliche Träger des Namens Altmeier, Altmeyer, Altmayer u.ä. zu finden, die genealogisch nicht gänzlich uninteressiert und einem DNA-Test nicht grundsätzlich abgeneigt sind. Egal wo die Interessenten auch leben, ihre Wurzeln sollten im Saarland liegen. Frauen können an diesem Projekt leider nicht direkt teilnehmen, da das Y-Chromosom untersucht werden soll, was bei Frauen nicht vorhanden ist. Interessierte Frauen können aber durchaus ihren Vater, Bruder usw. aktivieren.

 

Es geht also bei der Teilnahme am Projekt zunächst nur um eine reine Interessenbekundung. Das kostet nichts und ist unverbindlich.

Ich verpflichte mich diese Interessebekundungen zu sammeln und anonym zu behandeln. Von Zeit zu Zeit informiere ich die Teilnehmer über den Stand der Dinge.

Warum das Ganze? Kann ich nicht einfach einen Test machen? Im Prinzip ja. Jedoch geht man das Risiko ein, keine aussagekräftigen Ergebnisse zu erhalten. Man braucht nämlich mindestens 2 Namensträger, die dann zueinander passen sollten.

Getreu der Devise: Zunächst einmal die Lage sondieren und dann eventuell einen Test machen. Enttäuschungen und unnötige Kosten sollen vermieden werden.

 

Hintergrund: Das Y-Chromosom wird immer vom Vater auf die Söhne weitergegeben und dies nahezu unverändert über viele Generationen hinweg. Wir verfolgen also die paternale Linie. Da wir uns innerhalb eines Nachnamens und einer sehr kleinen Region bewegen ist ein sehr preisgünstiger Y-DNA12 Test ausreichend.

 

Wichtiger Hinweis: An dieser Stelle sollte das Thema Kuckuckskinder nicht unerwähnt bleiben. Bitte schauen Sie sich Ihren Vater und ihren Großvater an. Sehen sie gemeinsame Merkmale? Trifft dies nicht zu oder haben Sie Zweifel an Ihrer biologischen Abstammung im Vaterstamm, so nehmen Sie bitte nicht am Projekt teil. Um familiäre Konflikte zu vermeiden, sollten auch keine nahen Verwandten getestet werden (dies zu vermeiden dient auch dieser Informationsaustausch). Kinder und Jugendliche zu testen ist ethisch etwas fragwürdig.

Bitte nur erwachsene, mindestens volljährige Teilnehmer.

 

Kosten und Ablauf: Die Kosten für so einen Test liegen bei 59 US-$ also derzeit ca 53 €. Portokosten kommen noch hinzu. Nach der Bestellung bekommt man ein sogenanntes Kit zugeschickt. Mit den beiliegenden Bürstchen wird die Mundschleimhaut einige Male abgestrichen und die Probe ins Labor geschickt. Nach wenigen Wochen erhält man das Ergebnis. Möchte man später weitere Tests durchführen lassen, muss keine neue Probe eingeschickt werden, sondern wird einfach upgedatet.

 

Labor: Bitte nicht irgendein Labor wählen. Damit unsere Ergebnisse einfach vergleichbar sind sollten wir uns auf das Labor von FTDNA in den USA verständigen. Hierauf beziehen sich auch die oben gemachten Preisangaben. Dort ist leider alles auf Englisch. Im Rahmen dieses Projektes gibt es aber Unterstützung. Wer dies dennoch scheut kann auch bei der Schweizer Firma IGENEA testen lassen. Diese gewährleisten einen deutschen Support (sind aber teurer)  schicken ihre Proben aber auch zu FTDNA.

 

Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie mich doch einfach:

Gerd Altmeier

Mühlenbachstraße 2

53894 Mechernich

Tel. 02256-1477

eMail: g.altmeier@gmx.de

Mein Y-DNA Zertifikat

Interessante deutschsprachige Links zum Thema:

 

http://www.blog.pommerscher-greif.de/dna-genealogie/

 

http://www.gramenz.net/genealogie/dna_genealogie?sLang=de

 

http://wiki-de.genealogy.net/DNA-Genealogie

Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Dennoch können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Da es sich um ein privates, nicht-kommerzielles Projekt handelt, schließe ich den Rechtsweg aus.

 


 

Familienbücher und Listen in unserem Bestand (im Aufbau!)
6. Januar 2015 - 13:29:00

 


 

Archivbesuch in Essen
4. September 2014 - 07:11:43

Im Mai 2013 hatten wir eine kleine Reise nach Essen unternommen, um dort das Stadtarchiv sowie das Bistumsarchiv zu besuchen. Ziel war es die Familie Grafschmidt weiter zu erforschen.

 

Durch einige Besuche des Personenstandsarchives in Brühl konnten wir bereits Erfahrungen sammeln und wußten somit sehr genau, dass ein solcher Besuch sehr gut geplant werden will. Tut man dies nicht, läuft man schnell Gefahr, mit leeren Händen nach Hause zu fahren.

 

Wir hatten genaue Listen erstellt. Damit fanden wir die Urkunden sehr schnell und konnten diese fotografieren. Im Bistumsarchiv waren wir sehr erstaunt über den guten Zustand der alten Kirchenbücher. Diese befanden sich bis vor kurzem noch im Pfarramt St. Dionysius, wo sie leider für die Familienforschung nicht zugänglich waren. Sehr überrascht waren wir, dass alphabetische Taufregister existierten. Damit war das Auffinden des entsprechenden Kirchenbucheintrages wirklich nicht mehr schwer. Mit reicher Ausbeute fuhren wir nach Hause.

 

In den darauffolgenden Tagen erfolgte dann die Auswertung und Aufnahme auf diese Website.

 

Viel Vergnügen weiterhin damit.

 

Aneta und Gerd

 

Kirchenbucheintrag einer Heirat aus dem Jahre 1800 (Hermann Grafschmidt oo Elisabeth Lippe)

 


 

Grubenunglück im Bergwerk Maybach
20. Juli 2014 - 08:07:49

Am 25. Oktober 1930 kam es im Bergwerk Maybach zu einem schweren Grubenunglück.

Bei einer Schlagwetterexplosion kamen 98 Bergleute ums Leben.

Ein Kollege von Wilhelm Altmeier hatte mit diesem am Unglückstag den Dienst getauscht. Wilhelms Kollege kam bei dem Unglück leider ums Leben.

 

Glück und Unglück liegen manchmal sehr nahe beieinander.

 

 


 

Peter Resch stiftet Wegkreuz
17. Juli 2014 - 09:46:37

1761 gilt als Errichtungsjahr des Wegekreuzes an der Heistermühle in Illingen. Die heute noch erkennbaren Buchstaben P und R sind die Anfangsbuchstaben des Stifters Peter Resch, Müller auf der Heistermühle.


Julian Altmeier am Wegekreuz seines 7x Ur-Großvaters Peter Resch am 26.12.2012
 

In der Nische des aufwendigen barocken Wegekreuzes soll eine Statue des Hl. Nikolaus gestanden haben, welche gestohlen wurde und neuerdings durch eine andere Hl. Nikolaus Statue ersetzt ist.

Entgegen der u.a. Literatur hat Peter Resch, Heistermühle, dieses Kreuz nicht wegen Dankbarkeit einer glücklichen Überfahrt nach Amerika aufrichten lassen, denn Peter Resch starb im Jahre 1766 in der Heistermühle.


Der Grund zur Errichtung des Wegekreuzes durch Peter Resch, Müller der Heistermühle, bleibt weiterhin unbekannt. Auch dem in u.a. Literatur angegebenen Blieskasteler Bildhauermeister Matthias Weyser (1747-1813) kann dieses Wegekreuz aufgrund der Datierung sicher nicht zugeschreiben werden.


(Q.: Thinnes, Margarethe; Wegekreuze und Bildstöcke im Saarland, 1985, S. 36/37 Nr. 26; Saarbrücker Zeitung vom 12.06.2001; Ausgabe Illingen S. 6: Wegekreuze aus Frömmigkeit oder zum Gedenken an ein Ereignis)

Eine ausführliche Dokumentation der Geschichte der Heistermühle (Auszug aus den Wemmetsweiler Heimatblättern von 1982) finden sie hier.

 


 

Herkunft der Familiennamen
4. Juli 2014 - 07:36:32

Altmeier ist ein Kompositum aus Alt und Meier. Der Meier (ursprünglich Maier von major domus) war der Verwalter oder Pächter eines kleineren Gutshofes.

Alt stand für den Alten bzw. Senior aber auch Ehemaligen.

Grafschmidt ist entstanden aus der Berufsbezeichnung Grobschmied bzw. auf plattdeutsch Groffschmied.
Der Grobschmied ist die traditionell am weitesten verbreitete Spezialisierung des Berufes Schmied. Er stellt vielfältige Werkzeuge aus Metall her, die traditionell in der Landwirtschaft und in anderen Handwerken benötigt werden. Der Beruf des Grobschmieds ist einer der ältesten Berufe überhaupt.\r\n


Quelle: Wikipedia
Video von Helge Rieder.

 


 

Archivbesuche
3. Juli 2014 - 07:34:11

In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir bereits eine Reihe von Archiven besucht:

 

Bistumsarchiv Essen  
Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv
Nordrhein-Westfälisches Personenstandsarchiv Brühl
Deutsche Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen
der ehemaligen deutschen Wehrmacht
Landesarchiv Berlin - Das Staatsarchiv des Landes Berlin
Bistumsarchiv Trier - Willkommen in der Geschichte

 


 

Uchtelfangen und Kaisen
2. Juli 2014 - 08:03:04
 Uchtelfangen wappen

Uchtelfangen ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Illingen mit etwa 4400 Einwohnern und besteht aus zwei Ortsteilen: Uchtelfangen und Kaisen.

 

Im Jahre 2000 wurde Uchtelfangen - nach urkundlicher Erwähnung - 800 Jahre alt. Doch Uchtelfangen ist reich an archäologischen Funden, die von einer viel früheren Besiedlung zeugen. Ein steinzeitliches Beil lässt sogar vermuten, dass sich in oder um unseren Ort schon sehr früh Menschen aufhielten.

 

Die Kelten, die das Land etwa von 600 v.Chr. ab besiedelten, hinterliessen auch in Uchtelfangen ihre Spuren. Sie wurden jedoch durch die Römer vertrieben, von denen reichliche Münzfunde und Römerstrassen zeugen. Die Römer wiederum wurden vertrieben, als im 5. Jh. die Franken in das Gebiet einfielen.

Ob zur Zeit des Frankeneinfalls bereits der Ortsteil "Kaisen" existierte, ist nicht zu sagen. Sein Name hingegen geht - so vermutet es die Forschung - auf das keltische Wort für Eiche zurück.In den Registern des Historikers Jungk wird eine urkundliche Kopie vom Jahre 1200 erwähnt, in der Johann von Siersburg vom Saarbrücker Grafen Simon III. Uchtelfangen (damals Uttewingen ) und Kaisen ( Caisen ) zum Lehen erhält.

 

Im 30-jährigen Krieg wurde Uchtelfangen dann komplett niedergebrannt. Neue Siedler kamen danach aus der Eifel, der Schweiz, Tirol und Lothringen.
Nach dem "Phillipsburger Krieg" wurde 1735 Lothringen von Deutschland abgespalten. Die Grenze verlief mitten durch den Ort.
Verhandlungen ( hergeführt durch Grenzstreitigkeiten ) führten dazu, dass das Haus Nassau-Saarbrücken 1777 alleiniger Besitzer von Uchtelfangen wurde.

 

Während den Revolutionskriegen von 1793 fielen die Franzosen in das Land ein und unterteilten es in Departements, Arrondissements und Kantone.
Uchtelfangen gehörte zum Kanton Ottweiler im Arrondissement Saarbrücken, Departement Saar. 1801 wurden aus den Kantonen Mairien.

 

Nach den Napoleonischen Kriegen 1815 gehörte unser Ort wieder zu Deutschland und die Grafschaft Saarbrücken wurde preussisch. Aus der Mairie wurde die Bürgermeisterei Uchtelfangen, die 1937 nach Illingen verlegt wurde.

 

Bis zum 31.12.1973 war Uchtelfangen eine selbständige Gemeinde im Amtsbezirk Illingen, mit einem Gemeinderat und einem ehrenamtlichen Bürgermeister. Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform hat man 1974 die selbstständige Gemeinde aufgelöst und der Gemeinde Illingen zugeordnet.

 

Das Wappen von Uchtelfangen zeigt den Löwen von Nassau-Saarbrücken und den gestümmelten lothringischen Adler und dokumentiert die früheren Herrschaftsverhältnisse.

 

Quellen: www.saarlandbilder.net und www.wikipedia.de

 


 

Die Familien Altmeier & Grafschmidt
Änderungen der letzten 10 Tage
DatensatzLetzte ÄnderungvonDATESORTNAME
Joseph Bernard Altmeyer Sr.4. Dezember 2016 - 20:49:27admin1480884567Altmeyer,Joseph Bernard
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George Altmeyer + Caroline Hofecker4. Dezember 2016 - 20:47:55admin1480884475Altmeyer,George + Hofecker,Caroline
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DatensatzNAMEDatumDATEANNIVEreignis
Johannes Peter „Honus“ WagnerWagner,Johannes Peter6. Dezember 195506161Tod
Hubert ChristChrist,Hubert6. Dezember 18991117117Geburt
Ferdinand Wilhelm SchweitzerSchweitzer,Ferdinand Wilhelm6. Dezember 18782138138Geburt
Johann Peter MathieuMathieu,Johann Peter6. Dezember 18043212212Tod
Nikolaus DrehmerDrehmer,Nikolaus6. Dezember 18044212212Geburt
Elisabetha WilhelmWilhelm,Elisabetha6. Dezember 17855231231Tod
Statistiken
Die Familien Altmeier & Grafschmidt
Dieser Stammbaum wurde am 4. Dezember 2016 zuletzt aktualisiert.
Personen
männliche
1.951
52 %
weibliche
1.797
47,9 %
Anzahl Nachnamen
Familien
Quellen
Medienobjekte
Archive
Anzahl Ereignisse
6.234
Anzahl Benutzer
11
Frühestes Geburtsjahr
925
Letztes Geburtsdatum
2015
Details sind vertraulich und dürfen deshalb nicht gezeigt werden.
Letztes Sterbedatum
2016
Details sind vertraulich und dürfen deshalb nicht gezeigt werden.
Durchschnittsalter beim Tod
61
männliche: 61   weibliche: 61
Durchschnittsanzahl von Kindern pro Familie
1,53

Häufigste Nachnamen

Forschungsaufgaben